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Wadi Disah – Das Beste, was Sandstein zu bieten hat

By 20. November 2024Dezember 3rd, 2024Die Jetlagjägerin

Wadi Disah – Grandiose Landschaft im Westen der arabischen Halbinsel

Auf dem Weg von Tabuk nach Al Ula kommt man an einer wunderschönen Landschaft vorbei und es lohnt sich auf jeden Fall, hier einen kurzen Stopp einzulegen. Die Wanderung oder Jeepfahrt im Wadi Disah dürft Ihr auf keinen Fall verpassen, denn sie gehört zu den Naturhighlights in Saudi Arabien.

Am Eingang des Tals, wo die Felsen an den mittleren Westen Amerikas erinnern, steht ein sehr modernes Toilettenhäuschen, umgeben von ein paar Spielgeräten für Kinder. Dahinter beginnt dann die Natur und die asphaltierte Straße endet nach einigen hundert Metern. Hier rücken die Felsen immer näher aneinander und bilden das Tal, das als Wadi Disah bekannt ist.

Auf sandigen Wegen kann man entweder zu Fuß laufen oder mit dem Jeep fahren. Die Landschaft ändert sich ständig. Da stehen Palmen zwischen den ausgewaschenen Sandsteinfelsen und bilden einen tollen Kontrast zwischen Grün und Rot. Felsgravuren, die viele hundert Jahre alt sind, begleiten den Weg durch das Wadi.

Am schönsten sind die Farben am Morgen oder am Nachmittag, wenn die Sonne von der Seite auf die rötlichen Felsen scheint. Das Wadi Disah verjüngt sich immer weiter, je länger man läuft. Schilf, das mehr als drei Meter hoch ist, begleitet einen kleinen Bachlauf, der durch den Sand verläuft.

Irgendwann wird man natürlich müde und dennoch möchte man wissen, wie es wohl nach der nächsten Biegung aussieht. Sicherlich könnte man ewig wandern. Eine prima Variante ist die Wanderung zu machen und sich am Ende von einem der Jeeps abholen zu lassen. Die Fahrzeuge sind ohne Verdeck und schon ein paar Jahre alt. Die jungen Fahrer passen mit ihren Turbanen und langen Gewändern gut in die exotische Landschaft und sie lenken ihre Jeeps gekonnt durch das nasse und sandige Terrain.

Ein Naturwunder mitten in der saudischen Wüste. Mich hat die Landschaft begeistert und ich musste mich zusammenreißen, um nicht noch viel mehr Bilder zu machen. Am Ende sind es etwa 150 geworden.

Eure Beatrice!

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